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Herausgeber
Prof. Dr. Pierre Hauck LL.M. (Sussex)
Prof. Mariia Diakur
Dr. Jan-Martin Schneider 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorwort

The General Offense of Fraud under Article 190 of the Ukrainian Criminal Code vs. Section 263 StGB: A Comparative Criminal Law Characterization - German Perspective
Der allgemeine Betrugstatbestand nach Art. 190 des ukrainischen Strafgesetzbuches im Vergleich zu § 263 StGB: Eine vergleichend-strafrechtliche Charakterisierung - Deutsche Perspektive
von Dilara Doygun

Criminal Law Protection of Critical Infrastructure against Computer Sabotage: A Ukrainian - German Comparative Analysis 
Strafrechtlicher Schutz kritischer Infrastruktur vor Computersabotage: Eine deutsch-ukrainische Vergleichsanalyse
von Bozhena Kozek

The Criminal Liability of Legal Persons under Ukrainian and German Criminal Law: History, Regulation, Reform
Die strafrechtliche Verantwortlichkeit juristischer Personen im ukrainischen und deutschen Strafrecht: Geschichte, Regelung und Reform
von Mark Makedon

The Offense of Money Laundering according to Art. 209, 209-1 Ukrainian Criminal Code vs. § 261 StGB
Der Straftatbestand der Geldwäsche nach Art. 209, 209-1 ukrainisches Strafgesetzbuch im Vergleich zu § 261 StGB
von Viktoriia Pasichnyk

Fraud with Financial Resources under Article 222 of the Criminal Code of Ukraine vs. §§ 264, 265b of the Criminal Code of Germany
Betrug mit finanziellen Mitteln nach Art. 222 des Strafgesetzbuches der Ukraine im Vergleich zu §§ 264, 265b des deutschen Strafgesetzbuches
von Olha Peredeiko

Analysis of Articles 354, 368-3, 368-4, 370 Ukrainian Criminal Code vs. Sections 299, 331 et seq. StGB
Analyse der Artikel 354, 368-3, 368-4, 370 des ukrainischen Strafgesetzbuches im Vergleich zu §§ 299, 331 ff. StGB
von Iryna Sema

The General Offense of Fraud under Article 190 of the Ukrainian Criminal Code vs. Section 263 StGB: A Comparative Criminal Law Characterization – Ukraine Perspective
Der allgemeine Betrugstatbestand nach Art. 190 des ukrainischen Strafgesetzbuches im Vergleich zu § 263 StGB: Eine vergleichend-strafrechtliche Charakterisierung – Ukrainische Perspektive
von Yelyzaveta Yavorska 

 

 

 

 

 

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Herausgeberin
Prof. Dr. Anja Schiemann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Kriminalpolitische Zeitschrift (KriPoZ) veröffentlicht in einer neuen Rubrik „Junges Publizieren“ besonders herausragende juristische oder sozialwissenschaftliche Seminararbeiten, Hausarbeiten oder Bachelorarbeiten mit kriminalpolitischem Bezug.

Die Förderung der wissenschaftlichen Diskussion hat für die KriPoZ seit jeher einen sehr hohen Stellenwert. Nun soll auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses stärker in den Fokus rücken. Daher bietet die KriPoZ Studierenden und Absolvent:innen die Möglichkeit an, ihre Arbeiten kostenfrei zu veröffentlichen. Darüber hinaus werden thematische Sammelbänder zusammengestellt und zum Download angeboten.

Um für eine Veröffentlichung in Betracht gezogen zu werden, muss die Arbeit zwingend folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Bei juristischen Arbeiten mindestens eine Bewertung mit der Note „vollbefriedigend“ – 11 Punkte. Bei sozialwissenschaftlichen Arbeiten eine Bewertung mit „gut“.
  • Kriminalpolitischer Bezug (z.B. Analyse neuer Straftatbestände oder aktueller Gesetzesvorhaben, Sichtbarmachung von Strafbarkeitslücken oder Reformbedarfen, Formulierung eigener lege ferenda-Vorschläge, etc.)
  • Der Beitrag ist als einzelnes Word-Dokument einzureichen. Es muss die JuP Formatvorlage verwendet werden. Der Lizenzpassus ist anzufügen.
  • Schriftart: Times New Roman
  • Schriftgröße 10 p
  • Fußnoten: 8 p
  • Zeilenabstand: 1,5
  • Seitenränder: Oben – 2,5cm | Unten – 2cm | Links – 2,5cm | Rechts – 2,5cm
  • Seiten müssen fortlaufend nummeriert sein
  • Ein Deckblatt & Inhaltsverzeichnis ist der Arbeit unter Verwendung der entsprechenden Formatvorlage voranzustellen, ein Literaturverzeichnis ist hintanzustellen, eines Rechtssprechungsverzeichnisses bedarf es nicht.
  • Das Deckblatt muss den Titel der Arbeit, den Namen des/der Autor:in, den/die Betreuer:in/ Prüfer:in der Arbeit, die Universität des/der Studierenden und das Abgabedatum zwecks Bearbeitungsstand enthalten.
  • Es müssen die gängigen juristischen Abkürzungen verwendet werden (vgl. Kirchner, Abkürzungsverzeichnis der Rechtssprache, De Gruyter 2018)
  • Zitierweise und Fußnoten haben den Redaktionsrichtlinien der KriPoZ zu entsprechen.
  • Fußnoten müssen tabulatorisch eingerückt werden (Sondereinzug hängend um 0,5), und enden mit einem Punkt.

Bitte beachten Sie, dass eine Textredaktion durch das Team der KriPoZ nicht erfolgt und somit nur Arbeiten veröffentlicht werden können, die die genannten Formalia erfüllen.

Wenn Sie Interesse an einer Veröffentlichung haben, senden Sie uns bitte das Dokument an:

kripoz-jup@kripoz.de.

 

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Herausgeber
Prof. Dr. Edward Schramm

unter Mitwirkung von 
Wiss. Mit. Patrick Kranz
Wiss. Mit. Ronja Sanow
Wiss. Mit. Meltem Tan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorwort

Der Schutzzweck des Sexualstrafrechts - Von Sittlichkeitsdelikten bis zum heutigen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung und der "Verhandlungsmoral"
von Greta Gärtner

Der Trauschein als Freibrief? - Zur Straffreiheit der Vergewaltigung in der Ehe bis zur Reform am 1. Juli 1997 und zugleich zur heutigen praktischen Relevanz der Vergewaltigung in der Ehe
von Johann Maximilian Höpfner

Zur Geschichte der Strafbarkeit männlicher Homosexualität gem. § 175 StGB a.F.
von Lukas Volkmann

"Nein heißt Nein" fünf Jahre nach der Reform des § 177 Abs. 1 StGB - Eine Auseinandersetzung mit der Entscheidung des Gesetzgebers
von Isvant Heinemann 

Entstehung und Entwicklung der sog. Sexualbeleidigung (§ 185 StGB) sowie deren Bedeutungsverlust nach Einführung des § 184i StGB
von Chris Göppner

Stealthing - Bloßer Vertrauensbruch oder eine strafbare Vergewaltigung 
von Sarah Marie Pietsch

"Catcalling" als Grenzfall zwischen sozialadäquatem Flirten und sozialschädlichem Verhalten - Was soll der Gesetzgeber tun?
von Chiara Dechering 

Zur Formel der "sexualisierten Gewalt gegen Kinder": Erst vom Gesetzgeber gewünscht (BT-Drs. 19/23707), später jedoch verworfen (BT-Drs. 19/24901, 19/27928) - Darstellung und Würdigung dieser Begriffe 
von Maria Haase

Die Strafbarkeit von fiktionaler und wirklichkeitsnaher Kinderpornografie in § 184b StGB sowie der neue Straftatbestand des § 184l StGB (Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungs-bild; u.a. BT-Drs. 19/23707, 19/24901, 19/27928) – Darstellung, Reichweite der Normen und (kritische) Würdigung
von Karen Faehling

Die Vorführung einer aufgezeichneten Zeugenvernehmung in der Hauptverhandlung nach § 255a StPO wegen einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung – Notwendiger Op-ferschutz oder Verstoß gegen Grundsätze des Strafprozesses?
von Anna-Sophie Daume

 

 

 

 

 

 

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Herausgeber
Prof. Dr. Mark A. Zöller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Herausgeber
Prof. Dr. Carsten Momsen
Mathis Schwarze, MSc